27. März 2026 · 
HintergrundSoziales

Wie der Verein der Genossin Hülya Iri die SPD im hannoverschen Wahlkampf belasten kann

Die Vize-Chefin der SPD-Ratsfraktion in Hannover, Hülya Iri, hat ihr Mandat zurückgegeben. Ein von ihr lange geführter Verein hat Finanzsorgen - obwohl er kräftig gefördert wurde.

Hülya Iri zieht sich aus der Ratspolitik zurück. | Foto: LHH/Henning Scheffen

Die Mitteilung kam in dieser Woche – und wirkte zunächst recht unauffällig. Die SPD-Ratsfrau Hülya Iri aus der Landeshauptstadt Hannover hat ihr Mandat niedergelegt. Es seien „gesundheitliche Gründe“, ließ sie mitteilen. In der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ wurde die seit 2013 in der SPD und seit 2021 auch im Rat aktive Politikerin am Donnerstag mit warmen Worten gewürdigt. Sie habe im [...]

Hier weiterlesen. Mit dem passenden Rundblick-Abonnement.

Im Rundblick finden Sie Neuigkeiten, Interna und exklusive Geschichten aus der niedersächsischen Landespolitik und Wirtschaft. Testen Sie uns jetzt unverbindlich.

Sie sind bereits Abonnent?

Jetzt anmelden
LogoProbeabo
0,- €2 Wochen kostenlos testen
LogoEinzelabo
37,- €im Monat
LogoSammelabo
ab 55,- €
Dieser Artikel erschien am 27.3.2026 in Ausgabe #059.
Klaus Wallbaum
AutorKlaus Wallbaum

Artikel teilen

Teilen via Facebook
Teilen via LinkedIn
Teilen via X
Teilen via E-Mail
Wie der Verein der Genossin Hülya Iri die SPD im hannoverschen Wahlkampf belasten kann