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Die SPD habe nach der Rathausaffäre keinen sauberen Schlussstrich gezogen, sagte Onay. Man könne nicht einfach sagen, dass sich da nur drei Männer verkeilt hätten. Ein „Weiter so“ reiche nicht aus. Man müsse mit der Ratspolitik und Verwaltung schauen, wie man gemeinsam das Kontrollsystem stärken können, damit sich so etwas nicht wiederholen könne.
Onay plädierte für eine Mobilitätswende, durch die der Radverkehr eine größere Bedeutung bekomme müsse. Am Herzen lägen ihm auch bezahlbare Wohnungen und Bildung sowie eine weltoffenen Gesellschaft.
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