5. Feb. 2026 · 
P und PInneres

Neuer Vorschlag: Wie viel Geld steht ehrenamtlichen Kommunalpolitikern zu?

Petra Lausch, Vorsitzende der Expertenkommission für kommunale Aufwandsentschädigungen, hat Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens (SPD) die neuen Empfehlungen zur Höhe und zum Umfang der Aufwandsentschädigungen für kommunale Mandatsträger übermittelt. Die Kommunen dürfen darüber zwar frei per Satzung entscheiden, können aber auf die Vorschläge der Kommission zurückgreifen. Hinsichtlich der Höhe der pauschalen Aufwandsentschädigung empfiehlt die Kommission Höchstbeträge, die nach Einwohnerzahlen der Gemeinden und Landkreise gestaffelt sind. Die Höchstbeträge sind inflationsbedingt angepasst worden. In der aktuellen Ratsperiode schwanken die Aufwandsentschädigungen für die ehrenamtlich tätigen Kommunalpolitiker zwischen 240 und 600 Euro monatlich. Neben Petra Lausch, der ehemaligen Bürgermeisterin der Gemeinde Edewecht, gehören dem Expertengremium weitere Mitglieder an: die frühere Oberbürgermeisterin der Stadt Hameln, Susanne Lippmann, der Kreistagsabgeordnete des Landkreises Schaumburg, Eckhard Ilsemann, der ehemalige DGB-Bezirksvorsitzende Mehrdad Payandeh, Martina Kornath vom Niedersächsischen Landesrechnungshof sowie Peter Karst, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hannover. Karst kandidiert in diesem Jahr für die CDU für das Amt des Oberbürgermeisters von Hannover.

Dieser Artikel erschien in Ausgabe #024.
Niklas Kleinwächter
AutorNiklas Kleinwächter

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