20. Jan. 2026 · 
MeldungGeschichte

Jubiläum? Eher Wiedergeburt! Die Jüdische Gemeinde Hannover blickt auf 80 Jahre zurück

Sie glaubten an Hannover - und daran, dass die Shoa ein Ausrutscher war: Vor achtzig Jahren bauten Überlebende die Jüdische Gemeinde wieder auf - trotz mancher Widrigkeiten.

In einer feierlichen Prozession werden die Torarollen der Gemeinde durch die Synagoge getragen. | Foto: Beelte-Altwig

Dass es hier noch einmal jüdisches Leben geben würde, hatten viele im Nachkriegsdeutschland bezweifelt. Aber Helmut Fürst und andere Überlebende der Shoa glaubten fest daran. „Mein Vater, der das Ghetto in Riga überlebt hatte, hatte nur Hannover im Kopf“, berichtet Michael Fürst, lange Zeit Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde in der Landeshauptstadt und nach eigenen Angaben ihr ältestes Mitglied. [...]

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Dieser Artikel erschien in Ausgabe #012.
Anne Beelte-Altwig
AutorinAnne Beelte-Altwig

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Jubiläum? Eher Wiedergeburt! Die Jüdische Gemeinde Hannover blickt auf 80 Jahre zurück