- Die Digitalisierung: Das selbstfahrende Auto könnte unsere Mobilität vollständig verändern. Der Satz von Auto-Uninteressierten, man wolle ja nur von A nach B kommen, wird zum täglichen Prinzip. Vor ihrem Haus hält in der Zukunft ein Auto und bringt Sie zum gewünschten Ziel. Sitzen Sie in einem Opel, einem Peugeot oder einem Apple-Mobil? Völlig egal.
- Die Konkurrenten: Nokia baute einst Gummistiefel, dann Handys - und bietet heute unter anderem Internet-Dienstleistungen an. Auch die Welt der Automarken muss morgen nicht mehr aussehen wie heute. Ein Apple-Auto mit BMW-Karosserie? Ein Google-Mobil in Form eines Opels? Durchaus denkbar.
- Der Konsolidierungsdruck: Weniger Wachstum führt automatisch zu einer Neuordnung der Branche. Die mögliche Fusion zwischen den schwächelnden Autobauern Opel und Peugeot ist nur ein Beispiel dafür. Wird es Verlierer geben, werden Arbeitsplätze in Deutschland wegfallen? Höchstwahrscheinlich.
- Die Märkte der Zukunft: Die Nachfrage in Europa, Nordamerika und Japan ist gesättigt. Die Zukunft liegt in China, vielleicht ja auch in Indien. Nach welchen Regeln wird dann gespielt? Nicht mehr nach unseren.
- Die neuen Verbraucher: Der „Greenovator“ verbindet Umweltbewusstsein und einen nachhaltigen Lebensstil mit Lebensqualität. So definieren Experten einen Mobilitätstypus, der schon in wenigen Jahren rund ein Drittel der potenziellen Autokäufer ausmachen wird. Sollte sich die Industrie darauf einstellen? Unbedingt.


