Foto: Harald Biebel, MB.[/caption]
Erfurt forderte, neben Investitionen in die Infrastruktur das Schienennetz als hoheitliche Aufgabe wahrzunehmen. „Ein Busunternehmen betreibt schließlich auch keine Autobahn, genauso gehören Schiene und Bahnhöfe von der Deutschen Bahn losgelöst“, so der Nordwestbahn-Geschäftsführer. Er stellte auch die zu leistenden Strafzahlungen seines Unternehmens in Frage, wenn sie im Zusammenhang mit Verspätungen aufgrund von Infrastruktur-Problemen stehen. „Wir haben keinen Einfluss auf die Qualität der Infrastruktur, werden aber dennoch zur Kasse gebeten.“

