12. März 2026 · 
P und PWissenschaft

Zehn Exzellenzuniversitäten werden weiter gefördert – derzeit keine in Niedersachsen

Falko Mohrs, Wissenschaftsminister, konnte zehn Exzellenzuniversitäten in Deutschland eine gute Nachricht überbringen. Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Wissenschaftsrats, Wolfgang Wick, der Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Katja Becker, und der Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) hat Mohrs in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder (GWK) die Evaluationsergebnisse für die Exzellenzstandorte bekanntgegeben. Ab dem 1. Januar 2027 werden demnach die RWTH Aachen, die Universität Bonn, die Berlin University Alliance (Verbund von FU, HU und TU Berlin), die TU Dresden, die Universität Hamburg, die Universität Heidelberg, das KIT Karlsruhe, die LMU München und die TU München sowie die Universität Tübingen für weitere sieben Jahre gefördert. Die Universität Konstanz hatte die für eine Weiterförderung geforderte Mindestanzahl an Exzellenzcluster nicht mehr erreicht. In Niedersachsen hoffen drei Bewerber, künftig in den Kreis der Exzellenzuniversitäten aufgenommen zu werden: die „Northwest Alliance“ der Universität Bremen mit der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg unter dem Titel „Connecting for Tomorrow“, die Leibniz-Universität Hannover unter dem Titel „Excellence. Impact. Change! United in the Spirit of Leibniz“ sowie die Medizinische Hochschule Hannover unter dem Titel „Inspire-future-Health“. Die Entscheidung über die Neuanträge wird am 2. Oktober 2026 getroffen und bekannt gegeben.

Dieser Artikel erschien in Ausgabe #049.
Niklas Kleinwächter
AutorNiklas Kleinwächter

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Zehn Exzellenzuniversitäten werden weiter gefördert – derzeit keine in Niedersachsen