27. Apr. 2026 · 
AnalyseParteien

Warum Hannovers SPD nicht die Kraft hatte, sich von einer umstrittenen Genossin zu lösen

Gibt es in Hannovers SPD Strukturen, die viel zu lange die Genossin Hülya Iri geschützt haben? Frühe Hinweise führten offenkundig nicht zu Konsequenzen – und das hat Gründe.

Hülya Iri hat im März überraschend ihr Mandat zurückgegeben. | Foto: LHH/Henning Scheffen

Es war Ende März, als sich die Ereignisse überschlugen. Die langjährige Vize-Chefin der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hannover, Hülya Iri, legte aus gesundheitlichen Gründen ihr Mandat nieder. Zum Abschied gab es noch freundliche Worte von einigen führenden Genossen. Erst ein paar Tage später wurde bekannt: Der 2019 von Iri gegründete Verein „Integrationsarbeit Kronsberg“ steht vor der Insolvenz – [...]

Hier weiterlesen. Mit dem passenden Rundblick-Abonnement.

Im Rundblick finden Sie Neuigkeiten, Interna und exklusive Geschichten aus der niedersächsischen Landespolitik und Wirtschaft. Testen Sie uns jetzt unverbindlich.

Sie sind bereits Abonnent?

Jetzt anmelden
LogoProbeabo
0,- €2 Wochen kostenlos testen
LogoEinzelabo
37,- €im Monat
LogoSammelabo
ab 55,- €
Dieser Artikel erschien am 28.4.2026 in Ausgabe #079.
Klaus Wallbaum
AutorKlaus Wallbaum

Artikel teilen

Teilen via Facebook
Teilen via LinkedIn
Teilen via X
Teilen via E-Mail
Warum Hannovers SPD nicht die Kraft hatte, sich von einer umstrittenen Genossin zu lösen