28. Jan. 2026 · 
HintergrundBildung

Warum die Kultus-Pläne zum schriftlichen Dividieren die Gemüter derart erhitzen

Die Debatte im Landtag wie im politischen Raum zeigt: Es geht nicht wirklich um das schriftliche Dividieren, sondern um eine abstrakte Angst vor einem sinkenden Leistungsniveau.

Kann schriftlich dividieren: Thore Güldner (SPD). | Foto: Screenshot/nkw

Im Plenum des niedersächsischen Landtags wird häufiger mal etwas vorgerechnet. In der Regel geht es dabei um Haushaltsposten, manchmal auch um im- oder exportierte Strommengen. Am Mittwochmorgen aber nutzten gleich zwei Abgeordnete der Regierungsfraktionen eine „aktuelle Stunde“ der AfD-Fraktion, um ihr Können im schriftlichen sowie im halbschriftlichen Dividieren darzulegen. Den Anfang machte [...]

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Dieser Artikel erschien am 29.1.2026 in Ausgabe #018.
Niklas Kleinwächter
AutorNiklas Kleinwächter

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Warum die Kultus-Pläne zum schriftlichen Dividieren die Gemüter derart erhitzen