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Bei den Metall-Arbeitgebern war nach der Wahl von unkalkulierbaren Folgen für die heimische Wirtschaft die Rede. „Einmal mehr aber zeigt sich, welch immense Gefahr von dem grassierenden Populismus für Wachstum und Arbeitsplätze ausgeht“, sagte Niedersachsenmetall-Hauptgeschäftsführer Volker Schmidt und warnte: „Protektionismus ist der falschen Ratgeber und führt in eine ökonomische Sackgasse.“ Volker Müller, Hauptgeschäftsführer der Unternehmerverbände Niedersachsen, sagte, man solle nicht länger über die Entwicklungen in den USA jammern. „Wir müssen unsere eigenen europäischen Herausforderungen in die Hand nehmen, aus unserer Komfortzone herauskommen und uns den neuen Aufgaben stellen.“ Die Oldenburgische Landesbank (OLB) rechnet derweil mit einer erheblichen Unsicherheit an den Märkten. Zudem hinterlasse die Wahl ein gespaltenes Land. Dies könne Konsum und Investitionen beeinträchtigen. Zugleich stellt die OLB aber beruhigend fest: Global gesehen stehen die fundamentalen Daten auf zunehmend soliden Füßen

