18. Aug. 2026 · 
MeldungWirtschaft

„Kommunale Infrastruktur auf Kosten der Bauträger“: Bauverband fordert Kurswechsel

Der Branchenverband BFW rechnet vor: Städtebauliche Verträge verteuern den Neubau um bis zu 250 Euro pro Quadratmeter. Vor der Kommunalwahl fordert die Branche einen Kurswechsel.

Viele Kommunen wälzen die Kosten für neue Infrastruktur auf Bauträger und Investoren ab. Der BFW hält das für „rechtlich fragwürdig“. | Foto: Andrey Znamenskyi via Getty Images

Beim Bau neuer Wohnquartiere greifen niedersächsische Kommunen nach Einschätzung der Immobilienwirtschaft zu tief in die Taschen der Projektentwickler. Vor der Kommunalwahl am 13. September kritisiert der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) einen aus seiner Sicht bedenklichen Trend: „Kommunen versuchen, die Kosten für Kitas, Schulerweiterungen und andere soziale [...]

Hier weiterlesen. Mit dem passenden Rundblick-Abonnement.

Im Rundblick finden Sie Neuigkeiten, Interna und exklusive Geschichten aus der niedersächsischen Landespolitik und Wirtschaft. Testen Sie uns jetzt unverbindlich.

Sie sind bereits Abonnent?

Jetzt anmelden
LogoProbeabo
0,- €2 Wochen kostenlos testen
LogoEinzelabo
37,- €im Monat
LogoSammelabo
ab 55,- €
Dieser Artikel erschien in Ausgabe #140.
Christian Wilhelm Link
AutorChristian Wilhelm Link

Artikel teilen

Teilen via Facebook
Teilen via LinkedIn
Teilen via X
Teilen via E-Mail
„Kommunale Infrastruktur auf Kosten der Bauträger“: Bauverband fordert Kurswechsel