1. Sept. 2026 · 
P und PKultur

Falko Mohrs peilt Investitionen im Opernhaus von Hannover an

Falko Mohrs, Wissenschafts- und Kulturminister, hat auf eine bevorstehende Investition des Landes Niedersachsen in die weitere Öffnung und Modernisierung des Opernhauses Hannover hingewiesen. Während der für 2028 vorgesehenen Schließzeit des Hauses sollen Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit sowie zur Sanierung der Sanitäranlagen im Publikumsbereich umgesetzt werden. Im Entwurf des Doppelhaushalts 2027/2028 plant die Landesregierung hierfür insgesamt 1,53 Millionen Euro ein. „Kultur ist für alle da. Insbesondere Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind im Opernhaus Hannover bislang jedoch mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert. Mit den geplanten zusätzlichen Investitionen bauen wir Barrieren ab und erhöhen den Komfort für alle Besucher. Damit wird das Opernhaus noch ein Stück mehr zu einem offenen Haus für die gesamte Stadtgesellschaft“, sagte Mohrs. Bodo Busse, Intendant der Staatsoper Hannover, erklärte dazu: „Ein Opernhaus lebt von seiner Offenheit, seiner Vielfalt und der Begegnung mit Menschen. Deshalb ist es mir ein persönliches Anliegen, Barrieren abzubauen und kulturelle Teilhabe für möglichst alle Menschen selbstverständlich zu machen. Dass wir nun gezielt in Barrierefreiheit investieren können, freut mich außerordentlich. Wir schaffen damit nicht nur konkrete Verbesserungen, sondern stärken zugleich unseren Anspruch, ein Haus für alle zu sein.“

Dieser Artikel erschien in Ausgabe #150.

Artikel teilen

Teilen via Facebook
Teilen via LinkedIn
Teilen via X
Teilen via E-Mail
Falko Mohrs peilt Investitionen im Opernhaus von Hannover an