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In dem einstündigen Webinar geht es um die arbeitsrechtlichen Folgen der Corona-Krise für Unternehmen und vor allem auch um das Thema Kurzarbeitergeld. Dazu gibt Fred Lacaszus, Teamleiter Kurzarbeitergeld der Arbeitsagentur Hannover, Informationen. Teilnehmer aus den Unternehmen fragen im Chat nach dem Zusammenhang mit Gleitzeitvereinbarungen, den Umgang mit Auszubildenden, oder sie wollen wissen, ob bestehender und nicht verplanter Urlaub vorher abgebaut werden muss. Es ist nicht ungewöhnlich, dass das Thema Kurzarbeit ganz oben auf der Webinar-Liste stand, gerade hier hätten sich seitens vieler Firmen unzählige Fragen ergeben, heißt es bei Niedersachsenmetall. „Viele Unternehmen haben sich vorher mit dem Thema noch nicht intensiver auseinandersetzen müssen“, erklärt Hauptgeschäftsführer Volker Schmidt. Zu Beginn versuchte der Verband noch, die häufigsten Fragen auf seiner Website zu erklären, aber schnell wurde deutlich: Es geht am besten im unmittelbaren Dialog, verbunden mit der direkten Möglichkeit, Fragen zu stellen.
Unser Ziel ist auch hier, der Maßstab zu sein. Wir sind jetzt jederzeit in der Lage, auch aktuelle Themen in einem Webinar anzusprechen und mit Hilfe unserer Experten Fragen der Unternehmen schnell zu beantworten.
So kam es zu der Kamera im Konferenzraum. Beim ersten Webinar zählte der Verband knapp 200, beim zweiten 150 Teilnehmer. Das große Interesse habe dazu geführt, dass die Webinare fortgesetzt werden sollen, zumal auf mittlere Sicht auch erst einmal keine Rückkehr zu Präsenzveranstaltungen möglich ist. Aktuell plant man bei Niedersachsenmetall mindestens ein Webinar pro Woche. „Wir feilen gerade an einem längerfristigen Themenplan, zusätzlich müssen wir in der Corona-Krise auch thematisch flexibel bleiben. Unser Ziel ist auch hier, der Maßstab zu sein. Wir sind jetzt jederzeit in der Lage, auch aktuelle Themen in einem Webinar anzusprechen und mit Hilfe unserer Experten Fragen der Unternehmen schnell zu beantworten“, betont Schmidt.


