14. Okt. 2026
MeldungJustiz

Opferschutz-Beauftragter rügt Verhalten der Polizei nach Anzeigen von Straftaten

Viele Opfer von Straftaten schämen sich, statt um Hilfe zu bitten. Das beklagt der Landesbeauftragte Thomas Pfleiderer - und zieht eine Bilanz.

Wirbt für verständlichere Formulare: Thomas Pfleiderer, Opferschutz-Beauftragter in Niedersachsen. | Foto: Wallbaum

Der Landesbeauftragte für den Opferschutz, Thomas Pfleiderer, wünscht sich eine bessere Ansprache von Menschen, die Betroffene einer Straftat wurden, sich bedroht oder belästigt fühlen. „Die Polizei reicht ihnen nach einer Anzeige oft ein Formular, das von einem Einser-Juristen aus dem Bundesjustizministerium geschrieben sein dürfte. Es ist sehr detailliert – aber leider überhaupt nicht [...]

Hier weiterlesen. Mit dem passenden Rundblick-Abonnement.

Im Rundblick finden Sie Neuigkeiten, Interna und exklusive Geschichten aus der niedersächsischen Landespolitik und Wirtschaft. Testen Sie uns jetzt unverbindlich.

Sie sind bereits Abonnent?

Jetzt anmelden
LogoProbeabo
0,- €2 Wochen kostenlos testen
LogoEinzelabo
37,- €im Monat
LogoSammelabo
ab 55,- €
Dieser Artikel erschien in Ausgabe #181.
Klaus Wallbaum
AutorKlaus Wallbaum
Opferschutz-Beauftragter rügt Verhalten der Polizei nach Anzeigen von Straftaten | Rundblick Niedersachsen