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Er nennt eine fünf Jahre Entscheidung der CSU-geführten Regierung in Bayern „vorbildlich“, die 50 Behördenstandorte in die Fläche übertrug und auf diese Weise zur Belebung ländlicher Gegenden beitrug. „Die Vorteile liegen auf der Hand: Eine solche Politik schafft sichere Arbeitsplätze, dient der Wirtschaft als Vorbild und stärkt die Infrastruktur des ländlichen Raumes“, schreibt Reuter.Der Göttinger Landrat nennt auch Beispiele von mittelgroßen Städten, die problemlos neue Behörden aufnehmen und gleichzeitig ein attraktives Lebensumfeld für die dort benötigten Mitarbeiter bieten könne. Zum einen ist das Osterode am Harz, dort könne die ehemalige Rommel-Kaserne als Behördengebäude genutzt werden. In Hannoversch Münden stünden ehemalige Gewerbeimmobilien leer, in Herzberg am Harz biete sich gleich eine ganzen Reihe von Immobilien an: ein Verwaltungsgebäude in Bahnhofsnähe, ein modernes Sparkassen-Gebäude und die bereits teilweise vom Land genutzten Räume im alten Welfenschloss.Was das Wohnumfeld für die Mitarbeiter angeht, gebe es die Wahl – in den Innenstädten stünden Fachwerkhäuser bereit, daneben aber gebe es unweit der Innenstädte auch in den umliegenden Dörfern die Möglichkeit für attraktive Häuser im Grünen. Die Stadt Duderstadt beispielsweise, die auch in die Liste der möglichen Städte für eine solche Aktion aufgenommen werden könne, biete ausdrücklich Unterstützung bei der Suche an und sei bereit, Kontakte herzustellen.


