15. Apr. 2026 · 
MeldungUmwelt

Asse-Anwohner bringen Teil-Rückholung des Atommülls aus marodem Bergwerk ins Spiel

Eigentlich sollte der Atommüll 2033 aus dem Asse-Bergwerk geborgen werden. Doch daraus wird jetzt nichts. Betroffene fordern, andere Optionen zu prüfen.

Die Asse-Anwohner Heike Wiegel (l.) und Samtgemeindebürgermeister Dirk Neumann stellen in der Landespressekonferenz bei Vorstandsmitglied Sophie Mühlmann die Positionen des Runden Tischs vor. | Foto: Kleinwächter

Wenn sich die Faktenlage ändert, dann müssen auch die Zielbestimmungen angepasst werden. So lässt sich zusammenfassen, wie am „Runden Tisch Asse II“ derzeit auf das ambitionierte Vorhaben geblickt wird, den schwach- und mittelradioaktiven Abfall aus dem maroden Bergwerk Asse II (Kreis Wolfenbüttel) zurückzuholen. Nachdem die zuständige Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) nun offiziell bei [...]

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Dieser Artikel erschien in Ausgabe #071.
Niklas Kleinwächter
AutorNiklas Kleinwächter

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